Aachen, 17. März 2019

MISEREOR hilft nach Zyklon „Idai“ im südlichen Afrika

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MISEREOR hilft nach Zyklon „Idai“ im südlichen Afrika

(Aachen, 17. März 2019). Angesichts der katastrophalen Folgen des Tropensturms „Idai“ in Mosambik, Simbabwe und Malawi mit vielen Toten, Verletzten und massiven Schäden an Häusern, Straßen und wichtiger Infrastruktur, stellt MISEREOR zunächst einen Nothilfefonds von 50.000 Euro zur Verfügung, um den Menschen rasche Hilfe zukommen zu lassen.

"Nachdem zunächst weite Teile Mosambiks, vor allem die besonders betroffene Region Beira vom Kommunikationsnetzt abgeschnitten war, erreichen uns jetzt mehr und mehr Nachrichten von Mitarbeitern und Partnerorganisationen. Dass was sie berichten ist erschreckend", erklärt Peter Meiwald, Afrika-Abteilungsleiter bei MISEREOR. "In der gesamten Region war es schon vorher zu heftigen Regenfällen gekommen, so dass viele Menschen unter den starken Überschwemmungen gelitten hatten. Die Schäden von Zyklon Idai mit Windböen bis zu 180 km/h hatten dann katastrophale Folgen besonders für die mosambikanische Großstadt Beira mit 500.000 Einwohnern", so Meiwald. Häuser, Straßen und das Kommunikationsnetz seien zerstört, es gäbe viele Tote und Verletzte. In der Region Sofala, Tete, Manica und Inhambane seien 200.000 Familien ohne Wasser und Zugang zu Strom.

Auch in den Nachbarländern Simbabwe und Malawi sei es zu schweren Schäden gekommen. Die Diözese Mutare in Simbabwe, mit der MISEREOR eng zusammenarbeitet bereitet sich auf breit angelegte Hilfsmaßnahmen vor. "Was für die Menschen in Mosambik und in den ebenfalls betroffenen Ländern Simbabwe und Malawi besonders schwer wiegt: ein Großteil der Felder und der eingelagerten Ernten sind zerstört und damit ihre Ernährungssicherheit und ihre Einkommensgrundlagen. Die Menschen werden daher noch lange Zeit auf Hilfe angewiesen sein", so Meiwald.

Für diese Hilfen im südlichen Afrika bittet MISEREOR die Menschen in Deutschland um Unterstützung.

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Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


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Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Wir müssen mehr auf unsere Umwelt achten - durch Klimaveränderungen werden die Katastrophen von Jahr zu Jahr größer. Die armen Völker trift es hart. Wir haben nur die eine Erde... Seid großzügig im Spenden.

Michael

Mir geht es selbst als Rentner besser als diesen Menschen, die voll arbeiten. Ich gebe lediglich einen Teil von dem zurück, das Gott mir reichlich gegeben hat.

Holger Meyer

Wenn nicht rasch geholfen wird haben wir eine humanitäre Katasrophe in riesigem Ausmass. Ich weine um alle diese Menschen die alles verloren haben und ums Überleben kämpfen.

Juliane von Krause

Wer braucht keine HIlfe, wenn ein Großteil der Felder und der eingelagerten Ernten vom Sturm zerstört worden sind

MIP

ich mag Afrikaner, deswegen spende ich

kein afrikaner