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      Spendenprojekt

      Brasilien - Für den Erhalt des Amazonas!

      Ich unterstütze dieses Projekt 7 Kommentare
      98 Menschen haben schon
      21.600 € online gespendet!

      Immer wieder plant Brasilien Riesenstaudämme in der Amazonasregion.  In einer Region mit einer einzigartigen Natur, die unser Weltklima stabilisiert. Und die Heimat vieler indigener Völker ist. Doch die Menschen wehren sich – helfen Sie Ihnen dabei!

      Zum Beispiel am Tapajós, einem Nebenfluss des Amazonas. Ihre Spende hilft den Menschen für ihre Rechte einzustehen und die grüne Lunge unseres Planeten zu schützen.  

      Baustopp:  Erster Erfolg am Tapajós

      Der Kampf des Volks Munduruku und der internationale Druck zeigte Wirkung. Der Bau des Reisenstaudamms wurde vorerst gestoppt. Doch noch ist der Kampf nicht gewonnen. Die Erfahrung mit ähnlichen Mega-Projekten lässt befürchen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. 

      Staudamm Belo Monte am Xingu

      Zur Zeit wird der Staudamm Belo Monte teilweise in Betrieb genommen.  Aber noch immer warten Vertriebene auf eine neue Unterkunft oder Entschädigung. Die abgelegenen Dörfer der Indigenen sind bald ohne Wasser, denn hier wird der Xingu an der „Großen Schleife“ trocken fallen. Wie die vielen Dörfer hier ohne Wasser weiter existieren sollen, bleibt eine ungelöste Aufgabe.

       

      Gefährlicher Einsatz für die Menschenrechte

      Obwohl Minderheiten in der brasilianischen Verfassung auch Schutz genießen, steht es um die Recht der Kleinbauern, Indigenen, Quilombolos und kleinen Gemeinden an den Ufern der Flüsse, den Ribeirinhos schlecht. Setzt Präsident Bolsonaro seine im Wahlkampf propagierten Massnahmen um, wird es zu vermehrter Vertreibung dieser Minderheiten aus ihrer angestammten Heimat kommen. Schon vor der Stichwahl nahmen die Über- und Angriffe auf sozial engagierte Personen eklatant zu. Mit Ihrer Hilfe werden wir uns weiterhin für die Rechte dieser Menschen durch Organisationen wie Terra de direitos, die Landpastorale (CPT), die Bewegung der von Staudammbauten Betroffenen (MAB) sowie die indigenen Pastorale CIMI entschieden einsetzen.

      Informieren Sie sich auch über unsere anderen Spendenprojekte in Brasilien, die unter anderem Kinderarmut in Brasilien bekämpfen.


      Helfen Sie regelmäßig

      Ich unterstütze dieses Projekt
      EINMALIG
      MONATLICH
      15 € 80 € 150 € 300 €
      80 Euro sichern im Notfall den Krankentransport der Kleinbauern oder ihrer Familienangehörigen per Boot zur nächstgelegenen Klinik. Der dauert drei Stunden.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P64124

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Regenwald oder Rohstoffe?

      Das indigene Volk der Tacanas nutzt seit vielen Generationen den Regenwald in Bolivien auf schonende Weise. Doch jetzt lässt die bolivianische Regierung hier nach Öl suchen. Eine Multi-Mediareportage über den Kampf der Tacanas um "ihren" Wald Jetzt anschauen

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      Brasilien

      Brasilien bedeckt mit mehr als 8,5 Millionen Quadratkilometer knapp die Hälfte des südamerikanischen Kontinents. Im fünfgrößten Staat der Erde mit der Hauptstadt Brasília leben gut 204 Millionen Menschen. In der weltweit neuntgrößten Volkswirtschaft gibt es extreme regionale und soziale Ungleichheiten: Im Süden und Südosten sind die Lebensbedingungen wesentlich besser als im Norden und Nordosten des Landes, wo zum Teil extreme Armut verbreitet ist.

      Projektpartner vor Ort

      In Abwesenheit funktionierender, staatlicher Institutionen ist die Kirche ein wichtiger Gegenspieler skrupelloser Landlords, korrupter Staatsdiener und ausländischer Großkonzerne. Die Rechte der Bevölkerung zu verteidigen ist Kern der Arbeit der Landpastorale CPT, die im Jahr 2007 gegründet wurde und von MISEREOR unterstützt wird. Mit einem Team von nur drei Mitarbeitern betreut Pfarrer João Carlos Portes ein Gebiet von 177.000 Quadratkilometern mit rund 250.000 Einwohnern. Pimental gehört dazu, mit seinen 850 Einwohnern. Sie alle sollen für einen Staudamm umgesiedelt werden.



      Was kann ich tun?

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      Die DVD zum Projekt

      Zu diesem Partnerschaftsprojekt gibt es eine ausführliche Projektbeschreibung sowie aktuelle Projektberichte.

      Einfach per E-Mail oder telefonisch bestellen.

      Haben Sie Fragen?


      Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Dieser Betrag haben zwei Schüler durch einen Waffelverkauf an ihrer Schule erwirtschaftet.


      Ich wünsche dem Projekt Erfolg, weil Menschen, die im Einklang mit der Natur leben, nicht von Menschen, die über ihr Maß leben, verdrängt werden dürfen. Eigentlich verbietet Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes Handlungen, die den Amazonas zerstören. Leider halten sich die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft nicht daran. Umso mehr schätze ich alle Menschen, die trotz der Ohnmacht solidarisch handeln.

      Matthias Kömhoff

      Gerade jetzt, nach der Wahl von Bolsonaro ist es bitter notwendig, sich für Erhalt des Amazonas und der Regenwälder sowie der in diesem Gebiet lebenden indigenen Völker einzusetzen

      Marita und Albert Bröhling

      Bitte unterstützen Sie auch mit einer Spende die Arbeit der Katholischen Kirche und gleichzeitig den Erhalt der Schöpfung!

      Zehner Sascha

      Auf dass die hoffnungsvolle Arbeit von Bischof Kräutler für Indigene und Natur weitergehen kann.

      Toni Linder

      It´s not over until it´s over.

      Alex H.

      MIr ist es wichtig, dass sich Menschen in dieser Region für den Erhalt der unwiederbringlichen Natur einsetzen und somit für die dort lebenden Menschen.

      Lena